Jugendliche beim Basketball-Spielen. Foto: T. Maelsa / DRK e.V.
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Schulsanitätsdienst

Ansprechpartner

Herr
Gunnar Michel


Tel.: 05651 / 7426-17
Fax: 05651 / 7426-30
gunnar.michel(at)drkeschwege.de

An den Anlagen 10A
37269 Eschwege

Absolut genial!

Erste Hilfe macht die Schulen sicherer.

Eines der ältesten und vorrangigsten Anliegen des Deutschen Roten Kreuzes ist die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe. Unterstützen Sie uns bei dem Vorhaben, indem wir an Ihrer Schule einen Erste-Hilfe-Lehrgang speziell für Schülerinnen und Schüler anbieten.

Die Erste-Hilfe-Ausbildung von von erfahrenen DRK-Ausbildern in der Schule außerhalb der Unterrichtszeit durchgeführt und soll den Schülerinnen und Schülern bewusst machen, wie sehr ihr Verhalten Verlauf und Ausgang von Notfallsituationen beeinflussen kann. Sie wird Hemmschwellen und Ängste abbauen und ihnen individuelle Möglichkeiten der Hilfeleistung aufzeigen. Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl (Motivation) wird der Kurs ebenso vermitteln wie die Kenntnisse zur Gefahrenvermeidung und der unmittelbaren Ersten Hilfe im Notfall (Kompetenz).

Hier eine Auflistung unserer geplanten Kursinhalte:

  • Verhalten bei Notfällen
  • Hilfsbereitschaft
  • Notruf
  • Retten aus akuter Gefahr
  • Bewusstlosigkeit
  • Motorradunfall
  • Atem- und Kreislaufstillstand
  • Wiederbelebung
  • Betreuung von Notfallpatienten
  • Schock
  • Wunden, Verbände
  • Ausbildung und Aufgaben von Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern

    Interessierte Schülerinnen und Schüler werden in Erste Hilfe geschult. Sie lernen, was in Notfällen zu tun ist und wie sie Gefahren erkennen, bevor etwas passiert. Sie sorgen bei Schul- und Sportfesten, Ausflügen und an ganz normalen Schultagen für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei Notfällen. Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter sind fit in Erste Hilfe, wissen, wie man einen Verband anlegt, was man bei Vergiftungen tut und wie man die stabile Seitenlage ausführt. Beim Schulsanitätsdienst gibt es keine Einzelkämpfer/-innen, das Miteinander steht im Vordergrund. Einer lernt vom anderen. Hilfeleistung und Toleranz werden trainiert. Im Mittelpunkt der regelmäßigen Treffen stehen nicht nur Besprechung und Weiterbildung, sondern auch gemeinsamer Freizeitspaß und gegenseitige Unterstützung.

  • Was macht der Schulsanitätsdienst?

    Er leistet in Notfällen Erste Hilfe, dokumentiert die Hilfeleistung, ist für die Überprüfung der Verbandsmaterialien zuständig, achtet auf Gefahrenquellen und hilft bei ihrer Beseitigung. Er sichert Veranstaltungen wie Sportfeste oder Wandertage ab. Kurzum: Er sorgt für mehr Sicherheit in der Schule.

  • Wer kann Schulsanitäterin bzw. Schulsanitäter werden?

    Alle Schülerinnen und Schüler, die eine Erste-Hilfe-Grundausbildung (8 Doppelstunden) abgeschlossen haben und sich reif genug für diese Aufgabe fühlen. Für jüngere Schülerinnen und Schüler, die eine kindgerechte Erste-Hilfe-Ausbildung abgeschlossen haben, gibt es die Möglichkeit, als Juniorhelferin oder Juniorhelfer dabei zu sein. Vorraussetzung ist natürlich, dass es an der Schule einen Schulsanitätsdienst gibt und sichergestellt ist, dass Interessierte gründlich in Erster Hilfe geschult werden können.

  • Wie viel Zeit nimmt der Schulsanitätsdienst in Anspruch?

    Der Schulsanitätsdienst wird meistens in Form einer Arbeitsgemeinschaft an der Schule angeboten. Regelmäßige Treffen sind also Pflicht. Die Erste-Hilfe-Ausbildung zu Beginn findet entweder im Rahmen dieser Treffen oder an zusätzlichen Terminen statt. Dazu kommt der – über einen Plan geregelte – tägliche Dienst selbst. Gerade in den Schulpausen sollte der Schulsanitätsdienst präsent, in Notfällen aber auch in der Unterrichtsstunde erreichbar sein.