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DRK Eschwege - Hilfe, die ankommt.

Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland sorgen für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut sowie Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Helfen Sie uns mit einer Spende!

Jede noch so kleine Spende hilft dem DRK für die Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.

Neben dem persönlichen Engagement der Helferinnen und Helfer unseres Kreisverband erfordert die Arbeit viel Geld. In Deutschland unterstützen fast 4,5 Millionen Menschen das DRK als fördernde Mitglieder regelmäßig mit Geld. Ohne diese fördernden Mitglieder können wir unsere Arbeit nicht ausüben.

Wenn auch Sie uns regelmäßig unterstützen möchten, werden Sie DRK-Fördermitglied. Mit ihrer Spende helfen Sie Unfallopfern oder kranken Menschen. Sie helfen Jugendlichen, ihren Weg im Leben zu finden oder im Katastrophenfall hunderten Menschen, die versorgt werden wollen. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Neben dem persönlichen Engagement der Helferinnen und Helfer unseres Kreisverband erfordert die Arbeit viel Geld. In Deutschland unterstützen fast 4,5 Millionen Menschen das DRK als fördernde Mitglieder regelmäßig mit Geld. Ohne diese fördernden Mitglieder können wir unsere Arbeit nicht ausüben.

Wenn auch Sie uns regelmäßig unterstützen möchten, werden Sie DRK-Fördermitglied. Mit ihrer Spende helfen Sie Unfallopfern oder kranken Menschen. Sie helfen Jugendlichen, ihren Weg im Leben zu finden oder im Katastrophenfall hunderten Menschen, die versorgt werden wollen. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Unsere Leistungen

  • Beratung: Individuelle Pflegeberatung z.B. zu Finanzierung, Hilfsmittel, Wohnraum, Vermittlung weiterer Hilfeangebote (z.B. Hausnotruf, Essen auf Rädern, Betreuung und Fahrdienst)
  • Grundpflege z. B. Hilfe bei Körperpflege, Inkontinenzversorgung
  • Prophylaktische Maßnahmen: z.B. bei Dekubitus, Kontrakturen
  • Behandlungspflege: z.B. Medikamentengabe, Verbandwechsel, Spritzen (z.B. Insulin), Blutdruckkontrolle
  • Verhinderungspflege: Zur Entlastung von pflegenden Angehörigen (z.B. bei Urlaub oder Krankheit)
  • Schulung im häuslichen Bereich z.B. Tipps und Tricks zu Transfer, Lagerung bei Pflege der Angehörigen
  • 24-Stunden-Erreichbarkeit
  • Koordination mit Fachpraxen und Kliniken

Sie selbst, Ihr Partner, ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied benötigt Unterstützung. Die ambulanten Pflegedienste des Deutschen Roten Kreuzes sorgen dafür, dass diese Hilfe zu Hause, in vertrauter Umgebung stattfinden kann; sei es aufgrund von Alter, Krankheit oder einer Behinderung.


Das zeichnet uns aus

  • Hilfe bei Antragstellungen und Behördengängen
  • Qualifizierte Fachkräfte
  • Professionelle Dienstleistungen und Hilfen rund um die Uhr
  • Einbeziehung des Umfeldes und der Angehörigen
  • Vernetzung mit anderen Diensten, Behörden, Ärzten, Kliniken usw.
  • Individuelle Angebotspakete in Kombination mit anderen DRK-Serviceleistungen

Ein breites Angebot

Wenden Sie sich einfach an unseren DRK-Kreisverband. Wir informieren Sie gern über weitere Hilfen, die ein selbstständiges Leben zu Hause erleichtern und fördern:

  • Hausnotruf
  • Menü-Service
  • Einkaufsdienst
  • Hauswirtschaftliche Hilfe
  • Fahrdienst
  • Betreuungsverein
  • Beratung zur Pflegeversicherung
  • Individuelle Beratung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiert Sie unsere Pflegedienstleitung Roswitha Dietrich gern persönlich – direkt bei Ihnen zu Hause. Neben den von Ihnen gewünschten und benötigten Pflegeleistungen geht es dabei auch um finanzielle Fragen, z. B. um eine Klärung der Kostenübernahme durch die Pflegekasse oder einen sozialen Hilfeträger. Natürlich sind wir Ihnen bei entsprechenden Antragsstellungen und in allen Fragen rund um das Thema Pflegestufen behilflich.

Ansprechpartnerin: Roswitha Dietrich (Pflegedienstleiterin)
Tel.: 05651 - 74 26 56
Fax: 05651 - 74 26 58

Gesetzliche Betreuung

Wenn es ohne fremde Hilfe nicht mehr geht

Die zunehmende Überalterung der Bevölkerung führt u.a. dazu, dass es immer mehr Menschen gibt, die ihre rechtlichen Angelegenheiten selbst nicht mehr wahrnehmen können. Der Gesetzgeber hat hierzu die gesetzliche Betreuung seit 1992 eingeführt, die das alte Vormundschaftsrecht abgelöst hat. Der Vorteil dieses Gesetzes ist, dass die Menschen nicht mehr entmündigt und damit geschäftsunfähig werden. Sie erhalten in bestimmten Aufgabenfeldern (Vermögenssorge, Vertreten gegenüber Behörden, Gesundheitssorge), die sie nicht mehr allein bewältigen können, einen Betreuer zur Seite gestellt, der sie berät, unterstützt und nach außen rechtlich vertritt. Dadurch ist gewährleistet, dass auch in schwierigen Lebenssituationen einem an einer geistigen, seelischen Krankheit oder Behinderung leidender Mensch eine Teilhabe am Leben ermöglicht wird. Bevor eine Betreuung eingerichtet wird, überprüft das Gericht, ob die Voraussetzungen für eine Betreuung vorliegen, so dass niemand unter Betreuung gestellt wird, der dieses Hilfsangebot nicht auch unbedingt benötigt

Unser Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen und als Betreuer tätig sind. Ebenso wollen wir Familienangehörige unterstützen, die zum Betreuer bestellt wurden.

Wenn der Verkehr nicht wäre, wenn ich ein Auto hätte oder wenn ich körperlich fitter wäre? Die Fahrdienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) machen mobil und aktiv sein auch ohne Wenn im Alter möglich. Wir bringen jeden sicher ans Ziel und zurück.

Das Angebot

Die Fahrdienste ermöglichen praktisches und bequemes Reisen, ob mit oder ohne Gehstock, Rollator oder Rollstuhl.

Sie möchten sicher in Ihrer häuslichen Umgebung wohnen - trotz Alter, Krankheit oder Behinderung? Ihr Familienangehöriger soll auch während Ihrer Abwesenheit, z.B. während des Urlaubs, zuverlässig und optimal betreut werden? Dann sollten Sie über die Anbindung an unser Hausnotruf-System nachdenken:

Über einen kleinen Sender, der am Körper getragen wird, können Sie auf Knopfdruck jederzeit Hilfe rufen. Aber das System bietet noch mehr: Wenn Sie sich innerhalb eines vereinbarten Zeitraums nicht bei der Leitstelle gemeldet haben, ruft man Sie automatisch an. Sind Sie dann nicht erreichbar, kommt sofort Hilfe zu Ihnen - es ist damit ausgeschlossen, dass Sie (z. B. nach einem Sturz) hilflos in der Wohnung liegen.

 

Die Kleiderstube des Kreisverbands Eschwege versorgt Menschen mit gut erhaltener Kleidung und Schuhen sowie anderen Haushaltsartikeln. Pro Jahr werden ca. 4.500 Kleiderstücke kostenlos an Bedürftige abgegeben.

Das Rote Kreuz verwendet dazu hauptsächlich Kleiderspenden der Bevölkerung, manchmal auch Überproduktionen oder leicht fehlerhafte Artikel der Industrie.

Das Deutsche Rote Kreuz versorgt täglich bundesweit 170.000 Menschen mit dem Menüservice, besser bekannt als "Essen auf Rädern". Rund 1500 Beschäftigte in 480 Einrichtungen kümmern sich darum, qualitativ hochwertige Menüs fix und fertig zu Ihnen nach Hause zu liefern.


Wer kann "Essen auf Rädern" bestellen?

Grundsätzlich natürlich jedermann - gedacht ist der Dienst jedoch ursprünglich für behinderte, kranke und alte Menschen, die sich nicht mehr selbst versorgen können, oder Familienangehörige von Hilfsbedürftigen.

Wo kann ich mehr erfahren?

Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummer: 05651-742611

Hochwertige Speisen

Das besonders schonende Zubereitungsverfahren und optimale Garzeiten gewährleisten, dass ein großer Teil der wichtigen Vitamine und Nährstoffe in den Gerichten erhalten bleibt.

Große Auswahl und Flexibilität

Für Abwechslung sorgt ein Angebot von über 200 verschienen Menüs, aus denen sich die Kunden Ihre Lieblingsgerichte selbst auswählen und jede Woche individuell zusammenstellen können.

Gesundheitsbewusst

Mit unserem umfangreichen Menüprogramm stellen wir auch ein Angebot für all diejenigen, die sich bewusst ernähren möchten oder müssen. Diabetiker - und Schonkost, cholesterin- und natriumreduzierte Ernährung, auch Allergien und weitere gesundheitliche Ernährungsprobleme können bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Die Notfallversorgung ist in Deutschland in drei Bereiche gegliedert:

  • den ärztlichen Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Vertragsärzte,
  • den Rettungsdienst und
  • die Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser

Der ärztliche Bereitschaftsdienst: 116117

Krankheiten kennen keine Praxisöffnungszeiten. Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Er ist in einigen Regionen Deutschlands auch als ärztlicher Notdienst oder Notfalldienst bekannt. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl, gilt deutschlandweit und ist kostenlos - egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen.

Der Rettungsdienst: 112

Bei lebensbedrohlichen Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schwere Unfälle, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112. In jedem Bundesland regelt ein Landesgesetz den Rettungsdienst. Das Deutsche Rote Kreuz wirkt im Rahmen dieser landesgesetzlichen Regelungen im Rettungsdienst mit. 

Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie die örtlich zuständige Rettungsleitstelle. Diese nimmt Ihr Hilfeersuchen entgegen und alarmiert entsprechend der geschilderten Lage die erforderlichen Rettungsmittel (z.B. Rettungswagen, Notarzt, Feuerwehr, Berg- und Wasserrettung).

Die Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser

Sie ist einerseits Anlaufstelle für den Rettungsdienst und nimmt Patienten mit akut lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen auf und versorgen sie weiter. Andererseits ist die Notaufnahme/Rettungsstelle auch Anlaufstellen für Patienten die von einem anderen Arzt eingewiesen werden oder aufgrund akuter Erkrankungen oder Verletzungen ärztliche Hilfe benötigen.

Berufsausbildung Notfallsanitäter

Ein wichtiger Aspekt im Rettungsdienst ist die seit dem 1. Januar 2014 geänderte Bezeichnung und Qualifikation der nicht-ärztlichen Mitarbeiter. Der Beruf des Rettungsassistenten wurde in die neue Berufsbezeichnung Notfallsanitäter überführt. Dieser hat gegenüber dem alten Rettungsassistenten eine drei- statt zweijährige, reformierte Ausbildung. Informationen zur Berufsausbildung „Notfallsanitäter“ im DRK erhalten Sie auf Anfrage bei uns.

Der Rotkreuzkurs Erste Hilfe wendet sich grundsätzlich an alle Interessierten, da keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind. Die hohe Anzahl von Notfällen in den verschiedensten Bereichen macht es dringend notwendig, möglichst viele Ersthelfer auszubilden.

Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 113.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich ehrenamtlich in über 5.500 JRK-Gruppen. 

Ob Schulsanitätsdienst, Kampagnen-Arbeit, Streitschlichtung oder Ferienfreizeit: Jugendrotkreuzler/-innen setzen sich für andere Menschen ein, beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung und mischen bei politischen Entscheidungen mit.

Ob Rockkonzert, Fußballspiel, Karnevalsumzug oder Straßenfest – wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es viele kleine und größere Notfälle. Ob ein Kind das Knie aufschürft, ein begeisterter Fan ohnmächtig wird oder einem Läufer beim Marathon die Luft ausgeht – der Sanitätsdienst des DRK leistet schnelle Hilfe.


Die ehrenamtlichen Helfer des Sanitätsdienstes sorgen für die schnelle und kompetente Versorgung bei Verletzungen und Erkrankungen. Falls notwendig, koordinieren sie auch den Transport ins Krankenhaus. Die freiwilligen Helfer werden sorgfältig ausgebildet und werden für ihre Einsätze angemessen ausgerüstet. 

Durch die regelmäßigen Einsätze sind die DRK-Sanitäter erfahren und einsatzerprobt. Kommt es zu einem Massenanfall von Verletzten, beispielsweise nach einer Explosion oder einem Zugunglück, unterstützt der Sanitätsdienst den Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes. Die Sanitäter haben deshalb eine wichtige Funktion in der DRK-Katastrophenvorsorge.

Ein Unglücksfall trifft Menschen auf unterschiedliche Weise. Wenn Autofahrer in eisiger Kälte stundenlang im Stau stehen, ein Haus abbrennt, eine Flut ganze Lebensgrundlagen zerstört, sind die Betroffenen, auch wenn sie vielleicht nicht verletzt wurden, dennoch auf Hilfen angewiesen. 


Auf alles vorbereitet

Bei Ereignissen mit Personenschäden wird die Rettungsdienstleitstelle je nach dem Ausmaß der Schadenslage, alle zur Verfügung stehenden eigenen Rettungsmittel alarmieren und einsetzen.

Der DRK-Betreuungsdienst ist auf die unterschiedlichsten Notsituationen vorbereitet. Auf lokaler Ebene können die freiwilligen Helfer in kürzester Zeit bis zu 500 Menschen mit Essen und Trinken versorgen, Notunterkünfte und Kleidung zur Verfügung stellen. Für die psycho-soziale Betreuung der Betroffenen sind die Ehrenamtlichen ebenfalls geschult. Der Vorteil: In Großschadensfällen können sie auf das professionelle Netzwerk des Deutschen Roten Kreuzes zurückgreifen und Hilfe aus dem ganzen Bundesgebiet bekommen.

Orkan-Einsatz des Betreuungsdienstes

Am 18. Januar 2007 fegt der Orkan Kyrill mit einer Geschwindigkeit von bis zu 225 km/h über Europa. Auch in Deutschland ist das öffentliche Leben stark eingeschränkt, Bäume werden umgeknickt, die Bahn stellt teilweise ihren Betrieb ein. Mittendrin: Die Helfer des DRK-Betreuungsdienstes.

Beispiel Gelsenkirchen: Als der Sturm mit voller Wucht ausbricht, kann ein ICE von Gelsenkirchen aus nicht weiterfahren. Rund 250 Menschen, darunter Kinder, Behinderte und alte Menschen sitzen in dem Zug fest, ohne Aussicht auf eine baldige Weiterfahrt. „Wir haben uns deshalb entschlossen, für die Menschen eine Notunterkunft in einer Schule zu errichten", erzählt Mike Sternkopf, Kreisrotkreuzleiter in Gelsenkirchen. Dort werden die Menschen mit Essen und Getränken versorgt und können am nächsten Tag ihre Reise fortsetzen.

Eine Massenkarambolage auf der Autobahn, eine Überschwemmung oder ein Schwächeanfall auf einem Rockkonzert – Menschen in Not können sich auf die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes verlassen. 

Die 160.000 ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes sind auf alle Arten von Notfälle und Einsätze vorbereitet. Sie tragen ihren Teil zum reibungslosen Ablauf der geschlossenen DRK-Hilfekette aus Beratung, Vorsorge, Rettung, Betreuung, Pflege und Nachsorge für die Menschen in Deutschland bei.

 

Für Menschen in Notsituationen sind die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes jederzeit einsatzfähig. Eine Massenkarambolage auf der Autobahn, eine Überschwemmung oder ein Schwächeanfall auf einem Rockkonzert – Menschen in Not können sich auf die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes verlassen.

Die 160.000 ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes sind auf alle Arten von Notfälle und Einsätze vorbereitet. Sie tragen ihren Teil zum reibungslosen Ablauf der geschlossenen DRK-Hilfekette aus Beratung, Vorsorge, Rettung, Betreuung, Pflege und Nachsorge für die Menschen in Deutschland bei.

Unsere Erreichbarkeiten

Der DRK-Kreisverband Eschwege unterteilt sich in die Kreisgeschäftsstelle, sowie die Ortsvereine, Bereitschaften, den Rettungsdienst und die Sozialen Dienste.
Zentrale Schaltstelle ist die Geschäftsstelle - hier wird Ihnen gerne kompetent weiter geholfen:

DRK-Kreisverband Eschwege e.V.
An den Anlagen 10 a
37269 Eschwege
Tel. 05651 7426-0
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