Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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Einladung: DRK bietet Journalisten Auffrischungskurs in Erster Hilfe an

Wie lange liegt Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs zurück? Wollten Sie schon immer mal wissen, wie ein Defibrillator funktioniert? Im Vorfeld des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 14. September 2019 lädt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten in Berlin exklusiv zu einem kostenlosen zweistündigen Erste-Hilfe-Kurs zur Wiederbelebung mit Defibrillatoranwendung ein. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weiterlesen

Tag der Humanitären Hilfe am 19. August: Herausforderungen durch den Klimawandel - DRK geht neue Wege

Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren – Wetterextreme und Naturkatastrophen treten aufgrund des Klimawandels immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. „Betroffen sind besonders die Menschen, die aufgrund von Armut oder bewaffneten Konflikten ohnehin schon stark geschwächt und besonders schutzbedürftig sind. Mehr als die Hälfte aller humanitären Hilfseinsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung weltweit stehen inzwischen im direkten Zusammenhang mit Extremwetterereignissen“, sagt Alexandra Rüth, Expertin beim DRK für das Themengebiet humanitäre Konsequenzen des... Weiterlesen

70 Jahre Genfer Abkommen: DRK-Präsidentin mahnt besseren Schutz der Zivilbevölkerung an

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat die Bedeutung der Genfer Abkommen gewürdigt, die vor 70 Jahren am 12. August 1949 abgeschlossen wurden. „Die Genfer Abkommen sind ein Meilenstein des humanitären Völkerrechts, weil sie das Verhalten der Konfliktparteien regeln, um das menschliche Leiden in bewaffneten Auseinandersetzungen so gering wie möglich zu halten“, sagte Hasselfeldt. Diese Regeln müssten allerdings auch eingehalten werden, mahnte die DRK-Präsidentin an. „Es ist besorgniserregend, dass in vielen Konfliktgebieten das humanitäre Völkerrecht verletzt wird,... Weiterlesen

Einladung zur Pressekonferenz am 29. August: DRK-Suchdienst zieht Bilanz zum internationalen Tag der Vermissten

Den DRK-Suchdienst erreichen jährlich über 2.000 Suchanfragen von Menschen, die auf der Flucht nach Europa von ihren Familienangehörigen getrennt wurden. Es gehen aber seit Jahren auch Anfragen im fast fünfstelligen Bereich - rund 9.000 im Jahr 2018 - zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges ein. Anlässlich des Internationalen Tages der Vermissten (30. August) zieht der DRK-Suchdienst im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz, stellt aktuelle Zahlen und Trends sowie Fallbeispiele vor. Weiterlesen

Neues Behandlungszentrum: DRK verstärkt den Kampf gegen Cholera im Jemen

Die Zahl der an Cholera erkrankten Menschen im Jemen ist nach wie vor hoch. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über 823 000 Verdachtsfälle, mehr als 1200 Menschen starben bereits. „Durch die anhaltenden Kämpfe ist der Zugang zu sauberem Wasser und zur Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt, die Krankheit kann sich unkontrolliert ausbreiten und bedroht die ohnehin notleidende Bevölkerung. Deshalb verstärken wir unseren Einsatz gegen Cholera, indem wir unter anderem die Errichtung eines Behandlungszentrums unterstützen“, sagt Christof... Weiterlesen

Sonnenstich

DRK warnt vor den Gefahren bei einem Sonnenstich

Es ist wieder heiß in Deutschland in diesen Tagen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor den Gefahren eines Sonnenstichs. „Die hohen Temperaturen stellen für viele Menschen eine körperliche Belastung dar und bergen auch gesundheitliche Risiken. Einen Sonnenstich holt sich manch einer schneller als gedacht“, sagt Prof. Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes. Der Notfallmediziner erklärt, wie man richtig hilft: Weiterlesen

Rettungsdienst: DRK begrüßt geplante Reform der Notfallversorgung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland. „Es herrscht Handlungsbedarf, da viele Patientinnen und Patienten auch mit leichteren Erkrankungen und Verletzungen in die Notfallambulanzen der Krankenhäuser eingeliefert werden, obwohl hierfür eigentlich die Vertragsärzte zuständig wären“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Diese Situation stelle auch den Rettungsdienst vor große Herausforderungen. Eine integrierte medizinische Notfallversorgung sei in Deutschland deshalb dringend erforderlich. Weiterlesen

Überschwemmungen in Südasien: DRK stellt 210.000 Euro Soforthilfe für Bangladesch zur Verfügung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt die Hilfe für die von schweren Monsun-Regenfällen und starken Überschwemmungen betroffenen Menschen in Bangladesch. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes werden 210.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Der Betrag ist für die Verteilung von Bargeld und – nachdem das Wasser abgeflossen ist – von Saatgut vorgesehen. „Die Situation vor Ort wird immer dramatischer: Inzwischen sind mehr als 100.000 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser werden knapp. Es besteht die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten. Am... Weiterlesen

Überschwemmungen in Südasien: DRK stellt 210.000 Euro Soforthilfe für Bangladesch zur Verfügung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt die Hilfe für die von schweren Monsun-Regenfällen und starken Überschwemmungen betroffenen Menschen in Bangladesch. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes werden 210.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Der Betrag ist für die Verteilung von Bargeld und – nachdem das Wasser abgeflossen ist – von Saatgut vorgesehen. „Die Situation vor Ort wird immer dramatischer: Inzwischen sind mehr als 100.000 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser werden knapp. Es besteht die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten. Am... Weiterlesen

Überschwemmungen in Südasien: DRK: Monsun bedroht Flüchtlingslager in Bangladesch

Heftige Monsun-Regenfälle und Überschwemmungen in Südasien bedrohen auch die rund 900.000 Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt in Cox's Bazar in Bangladesch. „Die Lage spitzt sich zu. Es gab bereits die ersten Toten. Zahlreiche Unterkünfte wurden beschädigt oder zerstört. Die Zufahrtswege in das Mega-Camp mussten vorübergehend gesperrt werden. Jetzt sind sie wieder frei. Die Flüchtlinge aus Myanmar, die dort leben, sind besonderen Gefahren ausgesetzt, weil sie in ganz einfachen Hütten aus Bambus und Plastikplanen wohnen. Sie müssen jetzt um ihre einfachsten Habseligkeiten und um ihr... Weiterlesen

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